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	<title>Investment Archive - Der offizielle Blog der Nordstein AG</title>
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	<title>Investment Archive - Der offizielle Blog der Nordstein AG</title>
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		<title>UBS Global Family Office Report: Die Vermögensverwalter der Superreichen bleiben Private Equity treu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[AM Media GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 08:35:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
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		<category><![CDATA[Family Offices]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Family Offices sind Finanzdienstleister, die sich darauf spezialisiert haben, die privaten Grossvermögen von wohlhabenden Familien und Einzelpersonen zu verwalten. Bei dieser Tätigkeit setzen sie auf ein breites Spektrum an Anlageformen, wobei alternative Investments von besonderer Bedeutung sind: Die Vermögensverwalter der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Family Offices sind Finanzdienstleister, die sich darauf spezialisiert haben, die privaten Grossvermögen von wohlhabenden Familien und Einzelpersonen zu verwalten. Bei dieser Tätigkeit setzen sie auf ein breites Spektrum an Anlageformen, wobei alternative Investments von besonderer Bedeutung sind: Die Vermögensverwalter der Superreichen investieren im Schnitt 42 Prozent der von ihnen betreuten Kundengelder in die privaten Märkte. Das geht aus dem jüngsten «Global Family Office Report» von UBS hervor. Eine entscheidende Rolle bei den Privatmarktinvestments spielt Private Equity. Die Nordstein AG fasst die Erfahrungen des aktuellen Berichts zusammen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternative Anlagen bei US-amerikanischen Family Offices am beliebtesten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für ihren jüngsten Bericht befragte UBS weltweit 320 Single Family Offices mit einem durchschnittlichen Nettovermögen von 2,6 Milliarden US-Dollar, die zusammen für Kundengelder von mehr als 600 Milliarden US-Dollar verantwortlich sind. Diese einflussreichen Investoren setzen weltweit auf Privatmarktanlagen, wobei die Allokation regional stark variiert: Während der globale Durchschnitt bei 42 Prozent liegt, investieren Family Offices in den USA mit im Schnitt 59 Prozent am meisten in alternative Anlageklassen, gefolgt von Family Offices im Nahen Osten (51 Prozent), Europa (45 Prozent), Südostasien (36 Prozent), Nordasien (34 Prozent) und Lateinamerika (31 Prozent).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Private-Equity-Anteil leicht gestiegen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Anteil von Private Equity am durchschnittlichen Family-Office-Portfolio ist zuletzt leicht gestiegen: PE-Anlagen machten 2023 im Schnitt 22 Prozent der Investments aus, gegenüber 19 Prozent im Jahr 2022. Dabei sind Direktinvestitionen und Fondsanlagen mit jeweils 11 Prozent gleichmässig gewichtet, im Vergleich zu 9 Prozent beziehungsweise 10 Prozent im Vorjahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die Nordstein AG hervorhebt, sind die Veränderungen, was die Pläne für das laufende Jahr angeht, ebenfalls nur minimal: Während der Gesamtanteil von Private-Equity-Anlagen mit 22 Prozent stabil bleibt, wollen die befragten Family Offices ihre Direktinvestitionen 2024 auf 9 Prozent reduzieren und ihre Allokationen in Fonds im Gegenzug auf 13 Prozent aufstocken. Die Analysten von UBS schreiben diese Verschiebung dem Wunsch nach einer stärkeren Diversifizierung zu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regionale Unterschiede bei der PE-Allokation</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei der Private-Equity-Allokation zeigen sich deutliche regionale Unterschiede. Hier sind US-amerikanischen Family Offices mit 35 Prozent ihres Portfolios ebenfalls am stärksten engagiert, gefolgt von ihren Pendants im Nahen Osten (28 Prozent), in Europa (22 Prozent), Südostasien (19 Prozent), Nordasien (18 Prozent) und Lateinamerika (18 Prozent).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nordstein AG hebt eine kleine Besonderheit hervor, die sich bei den Zahlen für die Schweiz ergibt: Während Schweizer Family Offices mit ihrem Anteil von 45 Prozent bei den alternativen Anlagen gleichauf mit dem Rest von Europa liegen, sind sie bei der Private-Equity-Allokation vergleichsweise schlechter vertreten: In den hiesigen Family-Office-Portfolios macht PE im Schnitt einen Anteil von 18 Prozent aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grosses Vertrauen in die Performance von Private Equity</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was die Performance von Private-Equity-Beteiligungen angeht, sind die Vermögensverwalter der Wohlhabenden weiterhin zuversichtlich: 71 Prozent der Family Offices, die in PE investieren, sind davon überzeugt, dass die langfristigen Renditen in der Anlageklasse jene von öffentlichen Aktien übertreffen dürften. Ebenfalls 71 Prozent nutzen Private Equity, um ihr Anlageportfolio zu diversifizieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Foto von Hardini Lestari auf Unsplash</em></p>
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		<title>Divestments gewinnen als Private-Equity-Strategie an Bedeutung</title>
		<link>https://www.nordstein-blog.ch/2024/05/17/divestments-gewinnen-als-private-equity-strategie-an-bedeutung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AM Media GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 06:42:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsniveau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast ein Jahrzehnt lang setzten Private-Equity-Investoren auf Wachstum statt auf Wertsteigerung. Diese Vorgehensweise funktionierte in jenen Zeiten, in denen die Multiplikatoren kontinuierlich stiegen. Höhere Kreditkosten haben jedoch die Bewertungen unter Druck gesetzt und damit eine Strategie zurück in den Fokus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordstein-blog.ch/2024/05/17/divestments-gewinnen-als-private-equity-strategie-an-bedeutung/">Divestments gewinnen als Private-Equity-Strategie an Bedeutung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordstein-blog.ch">Der offizielle Blog der Nordstein AG</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Fast ein Jahrzehnt lang setzten Private-Equity-Investoren auf Wachstum statt auf Wertsteigerung. Diese Vorgehensweise funktionierte in jenen Zeiten, in denen die Multiplikatoren kontinuierlich stiegen. Höhere Kreditkosten haben jedoch die Bewertungen unter Druck gesetzt und damit eine Strategie zurück in den Fokus gebracht, die über viele Jahre weniger gefragt war: Divestments. Die Nordstein AG erläutert die Transaktionsform und zeigt das Comeback der Private-Equity-Strategie anhand aktueller Zahlen von PitchBook auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was sind Divestments?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Divestments oder Divestitures, auch Carve-outs genannt, sind Verkäufe von Unternehmensteilen an andere Unternehmen oder Finanzinvestoren. Oft handelt es sich dabei um die Veräusserung von nicht zum Kerngeschäft gehörenden oder nicht leistungsfähigen Vermögenswerten, was Unternehmen die Möglichkeit gibt, ihre Ressourcen effektiver einzusetzen und die Aufmerksamkeit auf die stärksten Wachstumsbereiche zu fokussieren. Divestments sind oft Teil einer strategischen Neupositionierung, bei der Märkte oder Branchen aufgegeben werden, die nicht mehr mit der Vision des Unternehmens übereinstimmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über viele Jahre hat diese Art von Geschäften jedoch deutlich an Beliebtheit verloren, seit 2013 sank ihr Anteil an allen Buyouts über einen Zeitraum von acht Jahren nahezu kontinuierlich und erreichte im vierten Quartal 2021 mit 5,7 Prozent seinen historischen Tiefstand. 2022 kam es jedoch zu einer Trendwende, seitdem haben Divestments ihren Anteil am Private-Equity-Buyout-Geschäft stetig steigern und mit 12,6 Prozent im ersten Quartal 2024 gegenüber dem Tiefststand sogar mehr als verdoppeln können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hintergründe der steigenden Beliebtheit von Divestments</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den Hauptauslöser hinter diesem Umschwung verorten die PitchBook-Analysten in der Zinswende vonseiten der Federal Reserve und zahlreicher anderer Zentralbanken in aller Welt. Im Zuge dieses Zinserhöhungszyklus‘ haben sich die Kosten für die Kreditaufnahme für fremdfinanzierte Übernahmen mehr als verdoppelt: Bezogen auf den US-amerikanischen Markt für Konsortialkredite stiegen die Finanzierungskosten von 5,0 Prozent im vierten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 12,4 Prozent im vierten Quartal 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angesichts höherer Kreditkosten und eines erschwerten Zugangs zu Fremdkapital haben Private-Equity-Investoren ihre Aufmerksamkeit stärker auf das Geschäft mit Divestments gerichtet, denn diese Transaktionen sind in der Regel kleiner und damit leichter zu finanzieren. Darüber hinaus werden Carveouts von reifen Unternehmen im Vergleich zum gesamten PE-Geschäft oft mit einem Abschlag bewertet, was Private-Equity-Investoren eine Gelegenheit bietet, Vermögenswerte zu günstigen Preisen zu erwerben. Auch diese niedrigeren Bewertungen machen Divestments in einem durch höhere Zinssätze und gestiegene Finanzierungskosten erschwerten Umfeld zu einem attraktiven Investitionsziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die Nordstein AG hervorhebt, sind Divestments langjährigen Erfahrungen zufolge auch für die verkaufenden Unternehmen mit zahlreichen Vorteilen verbunden. So können Betriebe durch die Konzentrierung auf ihr Kerngeschäft ihre Abläufe optimieren und damit ihre Effizienz und schlussendlich ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Mit dem Erlös aus dem Verkauf gegebenenfalls wenig leistungsstarker Unternehmensteile haben Unternehmen auch die Möglichkeit, Schulden abzubauen und dadurch ihre Kreditwürdigkeit zu verbessern sowie sich einen grösseren finanziellen Handlungsspielraum zu verschaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Foto von Andrea Piacquadio bei Pexels</em></p>
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		<item>
		<title>Alternative Anlagen: 43 Prozent der Fondsmanager und Vermögensverwalter wollen Kapitaleinsatz erhöhen</title>
		<link>https://www.nordstein-blog.ch/2024/04/16/alternative-anlagen-43-prozent-der-fondsmanager-und-vermoegensverwalter-wollen-kapitaleinsatz-erhoehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AM Media GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 09:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welchen Einfluss hat das derzeitige Anlageumfeld mit seinen wirtschaftlichen Unsicherheiten und Rezessionsängsten auf das Geschäft mit alternativen Anlagen und die Investitionsstrategien der Branche? Dieser und anderen Fragen ist der «2024 Dynamo Frontline Insight Report» nachgegangen. Die Ergebnisse der zweiten Ausgabe [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Welchen Einfluss hat das derzeitige Anlageumfeld mit seinen wirtschaftlichen Unsicherheiten und Rezessionsängsten auf das Geschäft mit alternativen Anlagen und die Investitionsstrategien der Branche? Dieser und anderen Fragen ist der «2024 Dynamo Frontline Insight Report» nachgegangen. Die Ergebnisse der zweiten Ausgabe des Jahresberichtes deuten auf eine Branche hin, die sich mit einem Strategiewandel an die veränderten Bedingungen anpasst. Die Nordstein AG stellt die wichtigsten Erfahrungen aus der Umfrage vor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf einzelne Anlageklassen wie Private Equity bleibt die Norm</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für den aktuellen «GP Survey» aus der Reihe der in vierteljährlichem Turnus veröffentlichten «Frontline Insight Reports» wurden Private-Equity-Firmen, Hedge-Fonds-Manager und andere Vermögensverwalter zu ihren Einstellungen, Prognosen und strategischen Plänen in Sachen alternative Anlagen befragt. Eine der zentralen Erkenntnisse besteht in der Tatsache, dass sich die Akteure am Markt der alternativen Anlagen bei ihren Plänen derzeit deutlich weniger von der finanziellen Volatilität beeinflussen lassen als noch vor einem Jahr: Während in der Vorgängerumfrage jeder dritte Umfrageteilnehmer angab, dass die wirtschaftliche Ungewissheit die Planung der bevorstehenden Fundraising-Aktivitäten erschwere, sank dieser Wert in der jüngsten Umfrage um elf Punkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese geminderte Sorge um die Entwicklung der Wirtschaft scheint sich auch in der Anlagestrategie widerzuspiegeln: Die grosse Mehrheit der Befragten plant, in absehbarer Zukunft mehr Kapital einzusetzen (43 Prozent) oder das aktuelle Niveau der Investitionen zumindest beizubehalten (52 Prozent). Interessant ist aus Sicht der Nordstein AG auch die Wahl der Anlageklassen, in die investiert werden soll: Zwei Drittel (66 Prozent) der Umfrageteilnehmer gaben an, ihre Investments weiterhin auf eine einzige Anlageklasse wie Private Equity oder Hedgefonds konzentrieren zu wollen. Lediglich etwas mehr als 25 Prozent der Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass ihre Strategie eine Streuung über mehrere Anlageklassen beinhalten wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr alternative Anleger haben Europa im Blick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere interessante Erfahrung aus dem Blick hinter die Kulissen des alternativen Anlagemarktes besteht in einem Wandel bei der geografischen Ausrichtung der Investments. Denn die diesjährige Umfrage unter Fondsmanagern und Vermögensverwaltern hat ein steigendes Interesse an Anlagechancen in Europa aufgedeckt. Während im Jahr 2023 nur etwas mehr als elf Prozent der Teilnehmer des «Dynamo Frontline Insight Reports» Europa als Hauptanlageziel ihrer Investments nannten, hat sich dieser Anteil in der diesjährigen Umfrage verdoppelt: 22 Prozent der Befragten gaben an, ihr Kapital vornehmlich auf dieser Seite des Atlantiks einsetzen zu wollen. Ein Trend, den die Nordstein AG nachvollziehen kann, fokussiert die Private-Equity-Boutique ihre Vermittlungstätigkeit doch ausschliesslich auf Beteiligungen an aussichtsreichen Unternehmen in der Schweiz. Ebenfalls ein wachsendes Anlegerinteresse hat der «Frontline Insight Report» in Asien ausgemacht: Der Anteil der Fondsmanager und Vermögensverwalter, die ihren geografischen Schwerpunkt auf Anlagechancen in Asien legten, ist von vier Prozent im vergangenen Jahr auf acht Prozent in der aktuellen Umfrage gestiegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bild von Gerd Altmann auf Pixabay</em></p>
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		<title>Angesichts steigender Finanzierungskosten gewinnen Bolt-on-Akquisitionen am europäischen Private-Equity-Markt an Beliebtheit – worum handelt es sich bei dieser Transaktionsart?</title>
		<link>https://www.nordstein-blog.ch/2023/11/02/angesichts-steigender-finanzierungskosten-gewinnen-bolt-on-akquisitionen-am-europaeischen-private-equity-markt-an-beliebtheit-worum-handelt-es-sich-bei-dieser-transaktionsart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AM Media GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 12:09:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die europäische Geldpolitik wirkt sich seit geraumer Zeit auch auf die hiesigen Private-Equity-Geschäfte aus. Denn die steigenden Zinsen verteuern die Aufnahme von Fremdkapital für Übernahmen und erschweren somit vor allem den Abschluss grosser Deals. Das sorgt mittlerweile für eine Umgewichtung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordstein-blog.ch/2023/11/02/angesichts-steigender-finanzierungskosten-gewinnen-bolt-on-akquisitionen-am-europaeischen-private-equity-markt-an-beliebtheit-worum-handelt-es-sich-bei-dieser-transaktionsart/">Angesichts steigender Finanzierungskosten gewinnen Bolt-on-Akquisitionen am europäischen Private-Equity-Markt an Beliebtheit – worum handelt es sich bei dieser Transaktionsart?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordstein-blog.ch">Der offizielle Blog der Nordstein AG</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die europäische Geldpolitik wirkt sich seit geraumer Zeit auch auf die hiesigen Private-Equity-Geschäfte aus. Denn die steigenden Zinsen verteuern die Aufnahme von Fremdkapital für Übernahmen und erschweren somit vor allem den Abschluss grosser Deals. Das sorgt mittlerweile für eine Umgewichtung auf dem Private-Equity-Markt in Europa. Die Nordstein AG stellt die Erfahrungen des bisherigen Jahres vor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bolt-on-Akquisitionen machen Grossteil der PE-Übernahmen in Europa aus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das geänderte Zinsumfeld bleibt nicht ohne Wirkung auf die Private-Equity-Aktivitäten: Die rasant gestiegenen Finanzierungskosten geben den Investoren Anlass, grössere Transaktionen zu meiden und stattessen zunehmend mehr kleinere Deals abzuschliessen. Dies spiegelt sich in den aktuellen Zahlen von PitchBook wider: In den ersten neun Monaten des Jahres haben Bolt-on-Akquisitionen den grössten Anteil am Wert und Volumen von PE-Übernahmen in Europa ausgemacht. Bis zum Stichtag 28. September 2023 wurden 2.228 Bolt-on-Transaktionen im Gesamtwert von 225,8 Milliarden Euro erfasst. Das entspricht 67,4 Prozent der in Europa getätigten Buyouts und 55 Prozent des Transaktionsvolumens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit haben die Bolt-ons zwar noch nicht die Zahlen des Vorjahres erreicht, ihren Anteil vor allem an dem Gesamtwert der Buyouts aber bereits deutlich steigern können. 2021 kam es in Europa zu 3.857 Bolt-on-Akquisitionen im Wert von 282,6 Milliarden Euro – das kam 67,3 Prozent der Buyout-Deals und 42,5 Prozent des Gesamtwerts aller PE-Übernahmen gleich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bolt-ons machen also mittlerweile einen Grossteil der Buyout-Transaktionen in Europa aus und dominieren damit den hiesigen Private-Equity-Markt. Doch was genau sind Bolt-on-Akquisitionen? Die Nordstein AG erläutert die besondere Transaktionsart, der PE-Investoren nach den jüngsten Erfahrungen mit den steigenden Zinsen nunmehr den Vorzug geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bolt-on-Akquisitionen kurz erklärt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als Bolt-on-Akquisition wird der Kauf eines kleineren Unternehmens durch ein grösseres aus derselben Branche bezeichnet. Dabei handelt es sich um Übernahmen, von denen sich der Käufer in der Regel einen strategischen Vorteil verspricht. Bei einem vergleichsweise niedrigen Investitionsvolumen soll ein Bolt-on das Käuferunternehmen beispielsweise dabei unterstützen, sein Produktportfolio zu erweitern, neue Kundenkreise zu erschliessen, seine Marktposition und -reichweite auszubauen oder seinen Kundendienst zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die Nordstein AG erläutert, handelt es sich bei dem grösseren Unternehmen einer Bolt-on-Transaktion in der Private-Equity-Branche erfahrungsgemäss um ein PE-finanziertes Unternehmen. Dieses dient als sogenanntes Plattformunternehmen, dem kleinere Unternehmen hinzugefügt werden. Das Plattformunternehmen verfügt über die notwendige Marktposition und Managementkompetenzen, um übernommene Unternehmen in die eigene Infrastruktur zu integrieren und so eine schnellere Expansion in den Markt zu ermöglichen. Für die Bolt-on-Akquisitionen werden vor allem Unternehmen gesucht, die komplementäre Dienstleistungen oder Technologien bieten oder eine Erhöhung der geografischen Reichweite ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Foto von Towfiqu barbhuiya auf Unsplash</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordstein-blog.ch/2023/11/02/angesichts-steigender-finanzierungskosten-gewinnen-bolt-on-akquisitionen-am-europaeischen-private-equity-markt-an-beliebtheit-worum-handelt-es-sich-bei-dieser-transaktionsart/">Angesichts steigender Finanzierungskosten gewinnen Bolt-on-Akquisitionen am europäischen Private-Equity-Markt an Beliebtheit – worum handelt es sich bei dieser Transaktionsart?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordstein-blog.ch">Der offizielle Blog der Nordstein AG</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schweizer Biotechnologie-Branche erzielt Rekordumsätze und investiert mehr denn je in die Forschung – mit der Nordstein AG beteiligen sich Anleger an dem innovativen Sektor</title>
		<link>https://www.nordstein-blog.ch/2023/08/09/schweizer-biotechnologie-branche-erzielt-rekordumsaetze-und-investiert-mehr-denn-je-in-die-forschung-mit-der-nordstein-ag-beteiligen-sich-anleger-an-dem-innovativen-sektor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AM Media GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 08:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Biotech]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Erfahrungen der vergangenen Jahre gezeigt haben, erfreuen sich Private-Equity-Investments längst nicht mehr nur bei Grossanlegern und institutionellen Investoren grosser Beliebtheit. Vielmehr entdecken auch immer mehr Privatanleger die interessante und aussichtsreiche Assetklasse für sich – und bedienen sich bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordstein-blog.ch/2023/08/09/schweizer-biotechnologie-branche-erzielt-rekordumsaetze-und-investiert-mehr-denn-je-in-die-forschung-mit-der-nordstein-ag-beteiligen-sich-anleger-an-dem-innovativen-sektor/">Schweizer Biotechnologie-Branche erzielt Rekordumsätze und investiert mehr denn je in die Forschung – mit der Nordstein AG beteiligen sich Anleger an dem innovativen Sektor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordstein-blog.ch">Der offizielle Blog der Nordstein AG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie die Erfahrungen der vergangenen Jahre gezeigt haben, erfreuen sich Private-Equity-Investments längst nicht mehr nur bei <a href="https://www.nordstein-blog.ch/2023/07/13/wealthcap-marktueberblick-nachfrage-nach-private-equity-bei-grossanlegern-unvermindert-hoch-und-ebenso-die-zufriedenheit-mit-der-performance/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grossanlegern und institutionellen Investoren</a> grosser Beliebtheit. Vielmehr entdecken auch immer mehr Privatanleger die interessante und aussichtsreiche Assetklasse für sich – und bedienen sich bei der Umsetzung ihrer Investitionen der Dienste von Anbietern wie der Nordstein AG. In ihrer Vermittlung von Private-Equity-Beteiligungen hat sich die Schweizer Investment-Boutique ja auf ein ganz besonderes Anlagesegment spezialisiert: das Gesundheitswesen, mit erklärtem Schwerpunkt auf dem Pharma-, Medtech- und Biotech-Sektor, welche sich langjährigen Erfahrungen zufolge als besonders chancenreich und gleichzeitig krisenfest erwiesen haben. Wie gut die Schweizer Biotechnologie-Branche im vergangenen Jahr abgeschnitten hat, zeigt der «Swiss Biotech Report 2023».</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rekorde bei Umsatz und F&amp;E-Investitionen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Biotechnologie-Unternehmen in der Schweiz haben das für viele andere Sektoren schwierige Jahr 2022 nicht nur überstanden, sondern es sogar zu neuen Rekorden geführt. So erwirtschaftete die Branche mit CHF 6,8 Milliarden einen Umsatz in nie dagewesener Höhe, nachdem bereits im Vorjahr mit CHF 6,7 Milliarden ein neuer Rekord aufgestellt worden war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Innovation auch und gerade in der Gesundheitsbranche die Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit darstellt, haben auch die Schweizer Biotechs realisiert und dementsprechend aktiv in Forschung und Entwicklung (F&amp;E) investiert. Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen des Jahres erreichten die F&amp;E-Ausgaben mit CHF 2,7 Milliarden so ebenfalls einen neuen Höchstwert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus hat sich die Schweizer Biotech-Branche 2022 erneut als überaus attraktiv für Investoren aus aller Welt erwiesen. Insgesamt flossen Investitionen in Höhe von rund CHF 1,3 Milliarden in hiesige Biotechnologie-Unternehmen, womit die Kapitalzuflüsse das Vorpandemieniveau von 2019 übertrafen. CHF 780 Millionen dieser Investorengelder gingen an börsenkotierte Unternehmen, CHF 550 Millionen wurden in Unternehmen investiert, die sich in Privatbesitz befanden. Die hohen Summen an Kapital, die beispielsweise über Private-Equity-Beteiligungen in nicht börsenkotierte Biotechnologiefirmen geflossen sind, bestätigen die Erfahrungen der Nordstein AG bezüglich des wachsenden Interesses an Gesundheitsinvestments abseits der Börse.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schweiz als Unternehmensstandort bei Biotech-Firmen gefragt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie attraktiv die Schweiz gerade für Firmen aus dem Bereich der Biotechnologie ist, belegt eine weitere Zahl aus dem «Swiss Biotech Report 2023»: Ganze 20 Prozent der europäischen Biotech-Unternehmen haben die Schweiz als Standort für ihre Hauptniederlassung gewählt (Stand: Ende 2022). Massgeblich für die Entscheidung zugunsten eines Unternehmenssitzes in der Schweiz waren dabei neben der zentralen Lage und der modernen Infrastruktur auch das unternehmensfreundliche Umfeld und die qualifizierten Fachkräfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der «Swiss Biotech Report» wird von der Swiss Biotech Association in Kooperation mit neun Partnerorganisationen herausgegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><a href="https://www.freepik.com/free-photo/examining-sample-with-microscope_5634023.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Image by pressfoto</a> on Freepik</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordstein-blog.ch/2023/08/09/schweizer-biotechnologie-branche-erzielt-rekordumsaetze-und-investiert-mehr-denn-je-in-die-forschung-mit-der-nordstein-ag-beteiligen-sich-anleger-an-dem-innovativen-sektor/">Schweizer Biotechnologie-Branche erzielt Rekordumsätze und investiert mehr denn je in die Forschung – mit der Nordstein AG beteiligen sich Anleger an dem innovativen Sektor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordstein-blog.ch">Der offizielle Blog der Nordstein AG</a>.</p>
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		<title>Wealthcap-Marktüberblick: Nachfrage nach Private Equity bei Grossanlegern unvermindert hoch – und ebenso die Zufriedenheit mit der Performance</title>
		<link>https://www.nordstein-blog.ch/2023/07/13/wealthcap-marktueberblick-nachfrage-nach-private-equity-bei-grossanlegern-unvermindert-hoch-und-ebenso-die-zufriedenheit-mit-der-performance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AM Media GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 09:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Überrenditen]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Nachfrage nach Investitionsmöglichkeiten in Private Equity kann auch ein krisenbelastetes Umfeld keinen Abbruch tun. Diese Erfahrungen aus der eigenen Vermittlungstätigkeit sieht die Nordstein AG in den Ergebnissen einer aktuellen Studie erneut bestätigt. Diese belegt bei institutionellen Zielfonds mit dem [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Nachfrage nach Investitionsmöglichkeiten in Private Equity kann auch ein krisenbelastetes Umfeld keinen Abbruch tun. Diese Erfahrungen aus der eigenen Vermittlungstätigkeit sieht die Nordstein AG in den Ergebnissen einer aktuellen Studie erneut bestätigt. Diese belegt bei institutionellen Zielfonds mit dem Anlageschwerpunkt Private Equity und Immobilien eine Fortsetzung des Wachstumstrends der letzten Jahre.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AUM erreicht Rekordhöhe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der achten Ausgabe seines Marktüberblicks hat der Investmentmanager Wealthcap die neuesten Daten zu weltweiten Zielfondsanlagen in die Assetklassen Private Equity und Immobilien veröffentlicht. Zu den Kernaussagen der Erhebung zählt die Erkenntnis, dass alternative Zielfondsinvestments trotz der derzeitigen wirtschaftlichen Herausforderungen nichts an ihrer Attraktivität verloren haben. Im Gegenteil: Das verwaltete Vermögen in institutionellen Zielfonds ist 2022 auf den neuen Höchststand von knapp 11 Billionen US-Dollar angewachsen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das einen Anstieg um zehn Prozent. Allein für Private-Equity-Fonds belief sich das weltweite Platzierungsvolumen auf fast 563 Milliarden Dollar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die Nordstein AG hervorhebt, stellen die Erfahrungen aus 2022 dabei noch lange nicht die Obergrenze dar. Denn Prognosen legen nahe, dass bezüglich des Wachstums in diesem Bereich kein Ende abzusehen ist: Schätzungen von Preqin zufolge soll das verwaltete Vermögen bei den alternative Zielfonds bis 2027 auf ein Volumen von knapp 18 Billionen US-Dollar ansteigen. 7,6 Billionen Dollar dieses Kapitals dürften in Private Equity fliessen, 2,14 Billionen in Immobilieninvestments.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hohe Zufriedenheit mit Renditeentwicklung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wachstum in der Branche erklärt sich nicht zuletzt aus einem ganz einfachen, aber fundamentalen Grund: Die Anlegerinnen und Anleger investieren in alternative Assets, weil sie mit den Renditen der betreffenden Anlageklassen überaus zufrieden sind. Besonders Private Equity hat sich in diesem Zusammenhang des Anlegervertrauens als würdig erwiesen: 87 Prozent der institutionellen Anlegerinnen und Anleger erklärten, dass ihre PE-Investitionen in den vergangenen zwölf Monaten ihre Performancerwartungen erfüllt oder sogar übertroffen haben. Bei den Immobilienstrategien lag die Zufriedenheitsquote mit 72 Prozent etwas niedriger.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer zufrieden ist, der bleibt – oder investiert auch gern mehr</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die hohe Zufriedenheit mit der Renditeentwicklung ihrer alternativen Assets spiegelt sich auch in den Zukunftsplänen der institutionellen Investoren und Investorinnen wider: Eine grosse Mehrheit plant, ihre Allokation in den kommenden zwölf Monaten auf dem bisherigen Niveau fortzusetzen oder zu erhöhen. Auch hier steht Private Equity mit 87 Prozent an der Spitze, vor den Immobilien mit 72 Prozent. Genauer gesagt haben sich 31 Prozent der Befragten vorgenommen, im kommenden Jahr mehr Kapital in PE zu investieren, während 56 Prozent ihre Allokation auf dem Vorjahresniveau weiterführen wollen. Für ihre Immobilieninvestments beabsichtigen lediglich 19 Prozent eine Ausweitung, während 51 Prozent planen, die derzeitige Allokation beizubehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während es bei dem Wealthcap-Marktüberblick um institutionelle Zielfondsanlagen geht, die lediglich Grossinvestoren wie Versicherungen und Pensionskassen offenstehen, zeigen die Erfahrungen der letzten Jahre einen stetigen Anstieg der Nachfrage nach Private Equity-Investments auch von Privatanlegern und -anlegerinnen. Dieser Nachfrage kommt die Nordstein AG mit ihrer Tätigkeit in der Vermittlung von Private-Equity-Beteiligungen an aussichtsreichen Schweizer Unternehmen nach.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bild von Gerd Altmann auf Pixabay</em></p>
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		<title>In Europa macht Private Equity mittlerweile die zweitstärkste Position im Family-Office-Portfolio aus</title>
		<link>https://www.nordstein-blog.ch/2023/04/11/in-europa-macht-private-equity-mittlerweile-die-zweitstaerkste-position-im-family-office-portfolio-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AM Media GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2023 12:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Direktanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2022 als schwieriges Jahr zu bezeichnen, kann wohl kaum als Übertreibung eingestuft werden. Mit der galoppierenden Inflation, einem Krieg in Europa und der damit verbundenen Energiekrise gingen turbulente Aktienmärkte einher, die Anleger vor grosse Herausforderungen stellten. Der Frage, wie die [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">2022 als schwieriges Jahr zu bezeichnen, kann wohl kaum als Übertreibung eingestuft werden. Mit der galoppierenden Inflation, einem Krieg in Europa und der damit verbundenen Energiekrise gingen turbulente Aktienmärkte einher, die Anleger vor grosse Herausforderungen stellten. Der Frage, wie die Geldverwalter der Wohlhabenden mit dieser Situation umgehen, ist eine neue Studie zu den Strategien und Erfahrungen von Family Offices nachgegangen. Wie die Nordstein AG in diesem Beitrag aufzeigt, spielt Private Equity eine entscheidende Rolle bei der Neuausrichtung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Inflation wird als grösstes Risiko wahrgenommen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die zurückliegenden drei Jahre haben sich für alle Markteilnehmer überaus bewegt gestaltet – und für die Zukunft ist zunächst einmal kein Ende der Turbulenzen und Ungewissheiten abzusehen. Dass sich Family Offices in Europa dieser besonderen Herausforderungen nur allzu bewusst sind und sich darauf eingestellt haben, belegt der «European Family Office Report 2022» von Campden Wealth. Die Inflation stellt dabei nach Einschätzung der Teilnehmenden das grösste Risiko für die Finanzmärkte dar: 78 Prozent der Befragten nannten die Teuerung als wesentliche Gefahr, gefolgt von den zunehmenden geopolitischen Spannungen (61 Prozent) und den steigenden Zinsen (54 Prozent).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da überrascht es nicht, dass das Risikomanagement für die Family Offices in den nächsten zwölf bis 24 Monaten oberste Priorität hat, 75 Prozent der Befragten sehen das Anlagerisiko als ihre derzeitige Hauptsorge. Dementsprechend haben die Vermögensverwalter der Wohlhabenden die Zusammensetzung ihrer Portfolios an das schwierigere Umfeld angepasst. Dabei setzen sie in erster Linie auf eine konservative Anlagepolitik: 68 Prozent der Teilnehmenden verfolgen derzeit eine ausgewogene Investmentstrategie, deren Zielsetzung mehr auf dem Vermögenserhalt und weniger auf Wachstum liegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bezüglich der Umsetzung der konservativen Anlageansätze weist die Nordstein AG auf eine interessante Besonderheit hin: Bei allem Wunsch nach Risikominimierung angesichts der aktuellen Erfahrungen mit dem Finanzmarktumfeld zeigen europäische Family Offices ein ausgesprochen grosses Interesse an Private Equity und anderen Privatmarktanlagen. Genauer gesagt gaben 87 Prozent der Befragten an, dass die privaten Märkte für sie interessanter geworden seien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Private-Equity-Allokation wird zunehmen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese positive Einstellung gegenüber Privatmarktanlagen spiegelt sich direkt im Anlageverhalten wider: Nicht weniger als 88 Prozent der europäischen Family Offices haben eine Allokation in Private Equity, und das Engagement ist auf nunmehr 27 Prozent des verwalteten Vermögens gestiegen. Das macht Private Equity zur zweitgrössten Position im durchschnittlichen Family-Office-Portfolio, übertroffen lediglich von Aktien, die im Schnitt 31 Prozent des Anlagevermögens ausmachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was Neuinvestitionen angeht, ist Private Equity sogar die beliebteste Anlageklasse: Rund 40 Prozent der Befragten beabsichtigen, sich im kommenden Jahr stärker in Private Equity zu engagieren, wobei 45 Prozent eine Ausweitung der Direktinvestitionen planen, 41 Prozent mehr Mittel an Private-Equity-Fonds zuweisen und 39 Prozent mehr Risikokapital investieren wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Generell sind Direktinvestitionen, wie sie auch die Nordstein AG vermittelt, der beliebteste Weg, in Private Equity zu investieren. Diese machen bei den europäischen Family Offices 55 Prozent der Private-Equity-Allokation aus, gefolgt von PE-Fonds mit 37 Prozent. Was die Anlageergebnisse angeht, machten die Befragten mit Direktbeteiligungen, bei denen sie eine aktive Managementrolle übernahmen, die besten Erfahrungen – hier lagen die Renditen im Schnitt bei 30 Prozent. Aber mit durchschnittlichen 17 Prozent konnten sich auch die Renditen aus passiven Direktinvestitionen mehr als sehen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Foto von FreeImages.com/Greenbay</em></p>
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		<title>Privatanleger bleiben trotz schlechter Konjunkturerwartungen in Bezug auf Private Equity optimistisch und wollen weitere Investitionen tätigen</title>
		<link>https://www.nordstein-blog.ch/2023/01/27/privatanleger-bleiben-trotz-schlechter-konjunkturerwartungen-in-bezug-auf-private-equity-optimistisch-und-wollen-weitere-investitionen-taetigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AM Media GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2023 07:47:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Private-Equity-Investitionen sind ja – nicht zuletzt dank der Tätigkeit von Vermittlern wie der Nordstein AG – seit einigen Jahren nicht mehr nur institutionellen Investoren vorbehalten, sondern auch für Privatanleger zugänglich. Diese haben sich von den positiven Erfahrungen der Grossinvestoren inspirieren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Private-Equity-Investitionen sind ja – nicht zuletzt dank der Tätigkeit von Vermittlern wie der Nordstein AG – seit einigen Jahren nicht mehr nur institutionellen Investoren vorbehalten, sondern auch für Privatanleger zugänglich. Diese haben sich von den positiven Erfahrungen der Grossinvestoren inspirieren lassen und nutzen die überdurchschnittlichen Renditen der Anlageklasse mittlerweile zunehmend auch für das eigene Portfolio. Eine aktuelle Umfrage von Moonfare zeigt, dass sich die Anleger auch vom aktuellen makroökonomischen Umfeld nicht von ihrem Enthusiasmus für diese vergleichsweise neu entdeckte Assetklasse abbringen lassen, sondern ihr Engagement in Private Equity sogar ausweiten wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nordstein AG: Anleger zählen im unsicheren Umfeld mehr denn je auf Private Equity</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Umfrage wurden 244 Private-Equity-Anleger zu ihren Erfahrungen ebenso wie ihren Einschätzungen und Plänen für die Zukunft befragt. Die Ergebnisse der Online-Befragung zeigen, dass sich die PE-Investoren der bevorstehenden Herausforderungen für die Weltwirtschaft bewusst sind. Ein Grossteil der Befragten hält die wirtschaftlichen Aussichten für durchaus besorgniserregend: 85 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, sich angesichts der aktuellen Wirtschaftslage unwohl (73 Prozent) oder äusserst unwohl (12 Prozent) zu fühlen. Dabei rechnen die meisten mit einem eher langfristigen Abschwung, der auch über das Jahr 2023 hinaus andauern könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese ökonomischen Ungewissheiten haben das Vertrauen der Privatanleger in Private Equity jedoch keineswegs gemindert. Im Gegenteil: 83 Prozent der Befragten erwägen, ihre Allokationen in Private Equity in den nächsten zwölf Monaten zu erhöhen. Dabei sind die Umfrageteilnehmer trotz der allgemeinen Unsicherheit und der schwierigen wirtschaftlichen Perspektiven bezüglich der Renditeaussichten ihrer Private-Equity-Investitionen ungebrochen optimistisch: Mit 77 Prozent geht die Mehrheit davon aus, dass ihr PE-Portfolio ihre Rendite-Erwartungen erfüllen wird, acht Prozent hoffen sogar auf darüber hinausgehende Erträge.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zugangsbarrieren schwinden zunehmend</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf die Frage nach Faktoren, die sie von höheren Allokationen in Private Equity abhalten, wurden von zahlreichen Umfrageteilnehmer die Illiquidität und der lange Anlagehorizont der Anlageklasse genannt. Auch hohe Mindestanlagesummen und fehlende Transparenz wurden als Hürden für Private-Equity-Investitionen empfunden. Tatsächlich handelt es sich bei Private Equity um eine illiquide Anlageklasse, deren Kapital in der Regel für mehrere Jahre gebunden ist. Dieser längere Anlagehorizont ist jedoch auch eine der Grundlagen für die Überrenditen: Schätzungen von Barclays zufolge können Anleger für ihr langfristiges Investment im Schnitt mit einer Illiquiditätsprämie von bis zu fünf Prozent rechnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Zugangshemmnisse wie die hohen Mindestanlagesummen und mangelnde Transparenz schwinden im Zuge der Modernisierung der Branche durch Anbieter wie die Nordstein AG zunehmend. Der Finanzdienstleister aus Zürich hat einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung des Zugangs zu der Anlageklasse geleistet und legt bei der Vermittlung von Private-Equity-Beteiligungen besonderen Wert auf eine transparente Informationspolitik gegenüber den Anlegern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Photo by James Padolsey on Unsplash</em></p>
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		<title>Investieren wie die amerikanischen Eliteunis: Wie Harvard und Yale mit Private Equity &#038; Co. den Markt schlagen</title>
		<link>https://www.nordstein-blog.ch/2022/12/09/investieren-wie-die-amerikanischen-eliteunis-wie-harvard-und-yale-mit-private-equity-co-den-markt-schlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AM Media GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2022 07:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stiftungsfonds amerikanischer Hochschulen (University Endowment Funds) gehören zu den grössten privaten Investoren der Welt: Das Gesamtvermögen der 720 Endowment Funds von US-Colleges und Universitäten belief sich 2021 auf 821 Milliarden US-Dollar. Allein Harvard war zum Ende des Steuerjahres 2021 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordstein-blog.ch/2022/12/09/investieren-wie-die-amerikanischen-eliteunis-wie-harvard-und-yale-mit-private-equity-co-den-markt-schlagen/">Investieren wie die amerikanischen Eliteunis: Wie Harvard und Yale mit Private Equity &amp; Co. den Markt schlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordstein-blog.ch">Der offizielle Blog der Nordstein AG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Stiftungsfonds amerikanischer Hochschulen (University Endowment Funds) gehören zu den grössten privaten Investoren der Welt: Das Gesamtvermögen der 720 Endowment Funds von US-Colleges und Universitäten belief sich 2021 auf 821 Milliarden US-Dollar. Allein Harvard war zum Ende des Steuerjahres 2021 für rund 53 Milliarden Dollar verantwortlich, gefolgt von der Yale University in Connecticut, die mit rund 42 Milliarden Dollar über das zweithöchste Stiftungsvermögen unter den amerikanischen Hochschulen verfügte. Dieses Geld will nicht nur verwaltet, sondern auch ertragreich investiert werden. Denn der Betrieb der Universitäten wird in erheblichem Umfang aus den Kapitalerträgen der jeweiligen Stiftungsvermögens finanziert. Dabei gelten die US-Stiftungsfonds als überaus erfolgsverwöhnte Marktteilnehmer. Die Nordstein AG stellt die Erfahrungen mit den besonderen Anlagestrategien der University Endowment Funds vor – und die Rolle, die Private Equity darin spielt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Stiftungsfonds und ihr Erfolgsgeheimnis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die privaten Universitäten in den USA finanzieren sich zum grossen Teil über Stiftungen, in die Gelder aus Schenkungen und Spenden der Alumni fliessen. Das Stiftungsvermögen wird von aktiven Fondsmanagern verwaltet und am Kapitalmarkt investiert, um mit den Erträgen die Finanzierung des Universitätsbetriebs aufzustocken. Denn die laufenden Kosten lassen sich in der Regel nicht komplett über Studiengebühren, Forschungsgelder und staatliche Fördermittel decken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei erweist sich das Management der Stiftungsfonds als überaus erfolgreich. Zahlen der National Association of College and University Business Officers (NACUBO) zufolge lag die Durchschnittsrendite für Universitäts-Stiftungsfonds 2021 bei 30,6 Prozent, wobei die grössten Endowment Funds mit einem Vermögen von mehr als einer Milliarde US-Dollar sogar eine durchschnittliche Nettorendite von 37,3 Prozent erzielten. Damit erreichte die Durchschnittsperformance der Stiftungsfonds im Geschäftsjahr 2021 den zweithöchsten Wert seit dem Beginn der Datenanalyse im Jahr 1974.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die Nordstein AG hervorhebt, scheint das Erfolgsrezept der Endowment Funds der US-Privatuniversitäten bisherigen Erfahrungen zufolge vor allem in einem Segment des Finanzmarktes zu liegen: in alternativen Anlagen, allem voran Private Equity.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Private Equity und Venture Capital als Renditebringer</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der jüngsten NACUBO-Stiftungsstudie zufolge besteht das durchschnittliche Portfolio der US-Stiftungsfonds derzeit aus 17 Prozent marktfähigen Alternativen, 15,4 Prozent Private Equity, 12,8 Prozent inländischen Aktien, 12,2 Prozent internationalen Aktien, 11,8 Prozent Risikokapital, 11,1 Prozent festverzinslichen Wertpapieren, 9,9 Prozent Sachwerten und 7,5 Prozent globalen Aktien, der Rest war in andere Assets allokiert. Venture Capital und Private Equity zusammen machen somit mehr als ein Viertel (27,2 Prozent) der Vermögensallokation aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den besonders erfolgreichen grossen Stiftungen mit einem Vermögen von mehr als einer Milliarde US-Dollar lag dieser Anteil sogar noch höher: Hier waren 16,6 Prozent des angelegten Kapitals in Private Equity und 13,4 Prozent in Risikokapital investiert. Die beiden Privatmarkt-Assets machen hier also insgesamt 30 Prozent und damit fast ein Drittel der Stiftungsportfolios aus. Erfahrungen der Nordstein AG zufolge tragen renditeorientierte Privatanlagen wie Private Equity in der Regel einen überdurchschnittlichen Beitrag zum Gesamtertrag eines Portfolios bei und dürften damit eine wichtige Säule der Anlageerfolge der amerikanischen Universitätsstiftungen darstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Photo by Tim Alex on Unsplash</em></p>
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		<title>Jobmotor Private Equity: Ausserbörslich finanzierte Unternehmen schaffen selbst bei schrumpfendem Arbeitsmarkt Arbeitsplätze</title>
		<link>https://www.nordstein-blog.ch/2022/10/20/jobmotor-private-equity-ausserboerslich-finanzierte-unternehmen-schaffen-selbst-bei-schrumpfendem-arbeitsmarkt-arbeitsplaetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AM Media GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 09:10:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Private Equity hat in den letzten Jahren einen enormen Imagewechsel durchgemacht. Handelte es sich lange Zeit um eine Anlageklasse, die nur von wenigen Investoren und auch von diesen lediglich als Beimischung im Portfolio genutzt wurde, haben die privaten Kapitalbeteiligungen nun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.nordstein-blog.ch/2022/10/20/jobmotor-private-equity-ausserboerslich-finanzierte-unternehmen-schaffen-selbst-bei-schrumpfendem-arbeitsmarkt-arbeitsplaetze/">Jobmotor Private Equity: Ausserbörslich finanzierte Unternehmen schaffen selbst bei schrumpfendem Arbeitsmarkt Arbeitsplätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.nordstein-blog.ch">Der offizielle Blog der Nordstein AG</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Private Equity hat in den letzten Jahren einen enormen Imagewechsel durchgemacht. Handelte es sich lange Zeit um eine Anlageklasse, die nur von wenigen Investoren und auch von diesen lediglich als Beimischung im Portfolio genutzt wurde, haben die privaten Kapitalbeteiligungen nun längst den Mainstream erreicht. Institutionelle Investoren und Grossanleger stocken ihre Private-Equity-Allokationen seit geraumer Zeit merklich auf, und in der jüngsten Vergangenheit haben auch mehr und mehr Privatanleger die ausserbörslichen Investitionsmöglichkeiten für sich entdeckt. Denn neben ihren überdurchschnittlichen Renditen haben Private-Equity-Investments besonders mit ihrer robusten Performance in Krisenzeiten immer breitere Anlegerkreise überzeugen können. Und die Investoren sind nicht die einzigen, die von Private Equity profitieren. Wie die Nordstein AG aus Zürich hervorhebt, zeigen Erfahrungen auch klare Positiveffekte auf den Arbeitsmarkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Private Equity: wichtige Säule der Wirtschaft in Europa</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Private Equity ist eine Anlageform, die ihren Investoren den Zugang zu Renditechancen abseits der Börsen eröffnet. Bereits in einem früheren <a href="https://www.nordstein.ch/news/boersenkotierte-unternehmen-machen-einen-bruchteil-der-schweizer-unternehmenslandschaft-aus" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beitrag</a> hat die Nordstein AG ausführlich dargelegt, dass an den öffentlichen Märkten gehandelte Aktien nur einen Bruchteil der überaus reichen Unternehmenslandschaft beispielsweise in der Schweiz repräsentieren. Ein grosser Teil der wirtschaftlichen Kraft und damit des Renditepotenzials ruht in der Mehrheit der nicht börsenkotierten Unternehmen. Genau dieses Potenzial erschliesst Private Equity und erweist sich so als bewährter Renditetreiber im Portfolio, dem auch die Verwerfungen der Corona-Pandemie kaum etwas anhaben konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben diesem vorteilhaften Einfluss auf die Portfolioperformance in guten wie in schlechten Marktphasen haben Private-Equity-Investments einen weiteren Positiveffekt, der weit über den individuellen Anleger hinausgeht: Wie eine Analyse von Invest Europe belegt, ist das private Beteiligungskapital eine wichtige Stütze für Wirtschaft und Beschäftigung in Europa – und hat dort Tausende von Arbeitsplätzen geschaffen, während der Gesamtarbeitsmarkt merklich schrumpfte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nordstein AG: Positive Erfahrungen mit Private Equity am europäischen Arbeitsmarkt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">«Private Equity at Work», unter diesem Titel steht die im April dieses Jahres veröffentlichte Studie des Wirtschaftsverbandes der Private-Equity-Branche in Europa, Invest Europe. Und diese zeigt die wichtige Rolle, die Private Equity in der europäischen Wirtschaft spielt: Mittlerweile gibt es so gut wie keine Region und keinen Wirtschaftssektor mehr, der ohne eine ausserbörsliche Kapitalisierung auskommt, insgesamt waren im Jahr 2020 24.663 europäische Unternehmen mit Private Equity oder Venture Capital finanziert. Und diese haben sich als bedeutende Arbeitgebergruppe auf dem Kontinent etabliert: Zusammengenommen arbeiteten 9,9 Millionen Beschäftigte in PE-finanzierten Unternehmen, das sind 4,3 Prozent der insgesamt 233 Millionen Arbeitnehmer in Europa.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der unschätzbare Dienst, den Private Equity in Sachen Beschäftigung leistet, zeigt sich auch in den mehr als 100.000 Arbeitsplätzen, die über das Jahr 2020 in beteiligungskapitalfinanzierte Unternehmen geschaffen wurden. Damit hatten die in der Studie untersuchten Unternehmen bei den Arbeitsplätzen ein Plus von zwei Prozent zu verzeichnen – gegenüber einem Rückgang von 1,6 Prozent beim Arbeitsmarkt in Europa im Allgemeinen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht der Nordstein AG gehen die Erkenntnisse des Berichtes von Invest Europe Hand in Hand mit den bereits im vergangenen Jahr publizierten <a href="https://www.nordstein-blog.ch/2021/12/15/nordstein-ag-erfahrungen-belegen-die-vielfaeltigen-positiven-auswirkungen-von-private-equity-in-den-zielunternehmen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erfahrungen</a> mit dem privaten Beteiligungskapital: Eine mehrjährige Studie hatte hier den positiven Einfluss von Private Equity auf Umsatzwachstum und Beschäftigtenzahlen in den Zielunternehmen aufgezeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Photo by Hunters Race on Unsplash</em></p>
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